2 Gedanken zu „Stellenanzeige mal anders“

  1. Ich muss zugeben, es war nicht meine Idee – in irgendeinem WebFont tauchte dieser Header auch schon mal auf. Mit der Schreibweise job+header@fontfont.irgendwas woraufhin ich versucht war, mal an job+footer um nicht in diesem offensichtlichen Filter zu landen 😉

    *Aber schön, wenn das mal jemand findet!*

    base64 kannste ja auch …

    1. Hey!

      Das ist ja eine schöne Überraschung. Ich habe den Kommentar gerade in meinen alten E-Mails wiedergefunden und muss ihn versehentlich vorher zusammen mit 100 anderen Kommentaren als Spam einsortiert haben. Ich glaube, mein Suchkriterium war „Homepage-Feld ausgefĂŒllt“. 🙂

      Vielen Dank fĂŒr die ErklĂ€rung des interessanten Hintergrunds und den Kommentar. Ich stieß zufĂ€llig auf den Header, als ich fĂŒr meine Bachelor-Thesis testweise HTTP-Anfragen an Google, Wikipedia und den Uni-Server sendete.

      Darf ich fragen, wie du den Blog-Beitrag entdeckt hast? Hat dich die Nachricht per Mundpropaganda erreicht, oder bist du ĂŒber Google darauf gestoßen? Dabei hatte ich sogar deine E-Mail-Adresse geschwĂ€rzt.

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