Open-Source-Buchprojekt

Wir kommen allmählich mit den Infinite Adventures voran. Wer schon immer einmal einen Blick hinter die Kulissen werfen wollte, kann das jetzt tun: Das Projekt ist inzwischen öffentlich, und vielleicht ein nettes Beispiel für eine etwas unkonventionelle Nutzung von GitHub zur Entwicklung eines Romans statt eines Computerprogramms. 🙂

https://github.com/InfiniteAdventures/ia-trilogy/projects/2

Computerspiel-Melodien auf einem Flügel

00:00 Turrican 2 (Christopher “Chris” Hülsbeck)
– 00:24 The Final Fight, Part 1
– 00:46 Concerto for Laser and Enemies
– 01:15 Intermezzo: Xixit Melody 2 (Andrew “Necros” Sega, Kenny “C.C.Catch” Chou, Andrew “Nemesis” Wise & Jon Dal “Mesonyx” Kristbjornsson)
– 01:52 The Final Fight, Part 2
02:35 Wings of Death: Level 5 (Jochen Hippel)
(How dare you experiment with the electronic light control interface while I need the black keys?! :P)
05:43 Touhou (Jun’ya Ota)
– 05:44 Bad Apple, Touhou 4: Stage 3 Theme
– 06:13 Satori Maiden, Touhou 11: Satori Komeiji’s Theme
– 06:58 Intermezzo: The Great Giana Sisters: Menu Theme by Christopher Hülsbeck)
– 07:19 back to „Satori Maiden“
08:11 Supertux: Forest Dance (Marek Möckel, http://discarded-ideas.org , CC by-sa)
09:29 Korobeiniki (traditional Russian folk song, also known as the “Tetris melody”)
– 09:30 Korobeiniki, Part 1
– 10:15 Intermezzo: Prophecy (Marek Möckel, http://discarded-ideas.org , CC by-sa)
– 10:31 Korobeiniki, Part 2
10:51 Concerning Hobbits (Howard Shore for “The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring”)
11:50 Easter Egg / Historic Remnant: „Two Years Ago“ from my 2014 album „FreeMusic“
12:10 He’s a Pirate (Klaus Badelt & Hans Zimmer for “Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl”)

Recorded by a friendly colleague who played wonderful melodies before and after my intermezzo. I’ll happily link to his compositions if he uploads them somewhere. 🙂

FreeMusic entliehen

Ich weiß nicht, wie oft und lange das schon passiert ist, aber irgendjemand hat tatsächlich bei der Zentralbibliothek Wuppertal meine Notensammlung entliehen.

Quelle: Suchergebnis für "free music" im Katalog der Zentralbibliothek Wuppertal
Quelle: Suchergebnis für „free music“ im Katalog der Zentralbibliothek Wuppertal, 15.09.2015

Update:

Gleiche Quelle, 2015-10-01
Gleiche Quelle, 01.10.2015

Update 2: Ich hätte nicht gedacht, dass die Noten so beliebt sind! 😀

Gleiche Quelle, 2016-01-08
Gleiche Quelle, 08.01.2016

(Elektronische) Post von der EFF

Dear Tobias,

Thank you.

If you’re getting this email, we think that you participated in the Tor Challenge last year (details) and that you have maintained your relay at least 80% of the time in the last year.

Basically, we think you’re awesome.

Tor is one of the strongest tools for protecting privacy online. It’s used by millions of people worldwide to route around Internet censorship and browse the Web with anonymity. Whistleblowers, journalists, activists, and everyday people rely on Tor.

And Tor relies on you.

Tor exists because volunteers worldwide are contributing computing power to the network. You’re part of a community of people helping defend privacy online. I don’t think it’s an exaggeration to call Tor node operators heroes. Without you, there would be no Tor.

As a small token of our appreciation, we’d love to send you a limited-edition sticker. If you’d like to receive the sticker, just give us your mailing address on this form: […]

Please fill this out by August 20. Note that it may take several weeks for your prize to arrive.

We also believe that the bandwidth of your relay qualifies you for our special prize — a custom T-shirt. If you’d like to receive the t-shirt, please also include your shirt size.

The Tor Challenge was a joint campaign of EFF, the Free Software Foundation, the Freedom of the Press Foundation, and the Tor Project. This is the second edition of the Tor Challenge, and over 1,600 nodes participated.

If you aren’t already on the EFF email list, please consider joining. We’d love to stay in touch.

For a more private Web,

Rainey Reitman
EFF Activism Director
Support our work with a donation today.

Der Erfolg von FreeMusic: Statistiken der ersten drei Monate

Die Google-Play-Statistiken von FreeMusic zeigen, dass es in mindestens 35 verschiedenen Ländern Menschen gibt, die meine Musik zumindest kurz angehört haben. In 19 Ländern gibt es jeweils mindestens eine Person, die daraufhin das gesamte Album in ihre Sammlung aufgenommen hat. 😀

2453 Hörproben wurden abgespielt, davon 1493 im letzten Monat, und insgesamt 597 in den USA.
191 Benutzer haben das Album in ihre Play-Music-Sammlung aufgenommen („gekauft“).
Diese 191 Benutzer kamen aus Australien, Kanada, Chile, Kolumbien, Costa Rica, Zypern, Deutschland, Spanien, Frankreich, Vereinigtes Königreich, Irland, Italien, Lettland, Niederlande, Neuseeland, Panama, Peru, Rumänien und den Vereinigten Staaten.
Unterstrichen sind die Länder, in denen mindestens 5 Benutzer das Album „gekauft“ haben. Dick gedruckt sind dazu die Länder mit mehr als 10 „Käufern“.

Besonders beliebt ist „FreeMusic“ (wer hätte das gedacht) in englischsprachigen Ländern. Dass das Album tatsächlich so häufig in die Musiksammlung aufgenommen wurde, zeigt aber, dass die Benutzer mit ihrem Suchergebnis zufrieden waren.

Hörproben

Bevor man sich ein Album „kauft“, hört man sich wahrscheinlich wenigstens eine Hörprobe an – das sind von Google automatisch generierte Ausschnitte aus den Liedern. Das gesamte Lied kann man nur anhören, wenn man es „kauft“ – diese Einzelkäufe habe ich aber bei meinen Berechnungen oben nicht berücksichtigt. Nur Benutzer, die das gesamte Album „gekauft“ haben, zählen zu den 191 Benutzern, die ich in Länder unterteilt habe. Die Anzahl der Einzellied“käufe“ ist nochmal größer, aber eben nicht unbedingt aussagekräftig – das Album hingegen kann jeder Benutzer nur einmal „kaufen“.

FreeMusic: Hörproben Januar 2015
FreeMusic: Hörproben Februar 2015
FreeMusic: Hörproben März 2015

 

„Bestellungen“

Mehr dazu später. 😉

MOTU – Master Of The Universe

Ich wusste bisher nicht, dass SoulOfTheInternet aus den Infinite Adventures (siehe auch die 404-Seite von freiwuppertal.de) zufällig auch eine Parodie der Ubuntu-MOTUs ist:

https://wiki.ubuntu.com/MOTU

Welcome to the Masters of the Universe!

Masters of the Universe (MOTUs) are the brave souls who keep the Universe and Multiverse components of Ubuntu in shape. They are community members who spend their time adding, maintaining, and supporting as much as possible the software found in Universe.

😀

DDoS abgewehrt… mit Varnish und nerviger Musik

Die Schachburg wurde in der Nacht zum 23. Juni zum Opfer eines DDoS-Angriffs, siehe hier. Als ich meine Hilfe anbot und als ersten Schritt die Sperrseite von DomainFactory durch diese Seite ersetzte, zog ich die Aufmerksamkeit des Angreifers auf mich. Mit dem übermütigen Ziel, mir zu beweisen, dass er nicht nur Shared-Hosting-Angebote, sondern auch einzeln genutzte Server lahmlegen könne, griff er daraufhin das Freiwuppertal-Forum an…

Der Besucherrekord liegt bei 3488 Besuchern, die am 24. Jun 2013 22:41 gleichzeitig online waren.

…scheiterte allerdings am Varnish-Cache, der den Apache-Server zwar durchaus an seine Leistungsgrenze brachte, aber irgendwelche Folgen oder Abstürze verhinderte. Statische Ressourcen, die den Großteil jeder Seite ausmachen, werden hier sowieso von nginx geliefert.

Ein Blick auf die Ausgabe von „varnishlog“ und „varnishtop“… die „Angriffe“ waren eigentlich recht simpel. Der Möchtegern-Botnetbesitzer hatte auf einer international besuchten und anscheinend recht beliebten Erotikwebseite 1-Pixel-iframes von Forenbeiträgen aus der Schachburg und dem Freiwuppertal-Forum eingebaut. Daher wiesen alle Anfragen denselben Referrer auf – eben diese Seite. Eine Zeile VCL genügte, um das Problem loszuwerden.

Wieder ein Blick ins varnishlog: Noch immer kamen unglaublich viele Anfragen an, wurden aber direkt am Cache mit einer Fehlermeldung abgewiesen. Wie langweilig. Irgendwie wollte ich das Problem an der Quelle lösen, nicht mit simplen Fehlermeldungen. Der Angreifer sollte einen Anlass dazu bekommen, die iframes wieder auszubauen; der idiotisch ignorante Hoster, bei dem die Seite registriert ist, war nicht als Anlaufpunkt geeignet.

Also ging es darum, die Besucher zu verärgern, Kunden zu vergraulen. Wenn niemand mehr die Seite besucht, ist die Gefahr gebannt; wenn der Admin die iframes ausbaut, um das zu verhindern, ist für mich ebenfalls alles in Ordnung. Was wäre da besser geeignet, als nervige Musik abzuspielen? Sicherlich nicht das, was die Konsumenten in diesem Moment hören wollten.

Nach einer Weiterleitung aller ungewünschten Gäste auf eine Webseite voller Bilder (auch durch lange Ladezeiten wird man Besucher los), die noch dazu automatisch „Never Gonna Give You Up“ von Rick Astley abspielte, in älteren Browsern durch JavaScript-Tricks das Fenster auf dem Bildschirm herumspringen ließ und ein Schließen der Seite durch andauernde Dialogmeldungen mit dem Liedtext verhinderte, war ziemlich schnell Ruhe. 😉


Update/Anmerkung: Eine andere Methode, um solche Angriffe recht effizient zu stoppen, ist der „X-Frame-Options“-HTTP-Header. Das funktioniert allerdings nur, wenn die unfreiwilligen Angreifer einen aktuellen Browser installiert haben; in unserem Fall kamen auch einige Zugriffe von Smartphones und wahrscheinlich ein paar veralteten Browsern. Es sollte aber kein Problem sein, veraltete Browser am User-Agent zu erkennen und auszusortieren.

irc.freiwuppertal.de

Der IRC-Server existiert jetzt schon seit einiger Zeit, aber eine eigene Apache-Subdomain wurde dafür noch nicht eingerichtet. Auf https://irc.freiwuppertal.de gibt es jetzt eine mit Twitter Bootstrap erstellte Webseite, auf der man schnell alle Informationen erreichen kann – besonders die Befehlsliste könnte nützlich sein. 😉

Die Seite ist in Bearbeitung; einige Links funktionieren noch nicht. Mal sehen, wann ich daran weiterarbeite…^^

freiwuppertal.de nutzt WebP

…zumindest an Stellen, an denen es keine Probleme für Firefox-Nutzer verursacht. Mozilla hat sich leider bis jetzt geweigert, WebP zu implementieren (siehe hier), aber das wird sich wohl ändern, wenn WebP weiter ausgereift ist.

Mehr Informationen über WebP gibt es hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/WebP
https://en.wikipedia.org/wiki/WebP
https://developers.google.com/speed/webp/

Seit dem Erscheinen dieses Eintrags wurde nur das Freiwuppertal-Logo auf der Startseite in WebP umgewandelt, außerdem enthält die Signatur auf freiwuppertal.de/plone ein kleines WebP-Icon, das man nur sehen kann, wenn der Browser das Bildformat unterstützt. Auf freiwuppertal.de/musik gibt es bis jetzt drei Logos, die nur als WebP erhältlich sind.

Wenn du das folgende Bild sehen kannst, unterstützt dein Browser WebP: (Wenn du stattdessen diesen Text siehst, nicht. Versuch es mal mit Chromium/Chrome!)

Die Behauptung mancher Kritiker, WebP komprimiere schlechter als seine Konkurrenz, kann ich übrigens nicht bestätigen – ich sehe vielmehr bei den (verlustlos!) umgewandelten PNG-Dateien einen unglaublichen Speicherplatzvorteil:

https://freiwuppertal.de/freiwuppertal-logo.png: 90KB
https://freiwuppertal.de/freiwuppertal-logo.webp: 47KB

😀

Das Freiwuppertal-Forum ist wieder offen!

Die Schachburg ist eben doch kein ausreichender Ersatz. Willkommen zurück. 🙂

Viel mehr muss ich wahrscheinlich gar nicht dazu sagen…^^

https://freiwuppertal.de/forum
Selbst, wenn ihr das Forum nicht nutzen wollt, registriert euch bitte. Zum einen sind manche Beiträge nur für registrierte Benutzer sichtbar, und zum anderen könnt ihr dann „mal eben“ einen Beitrag schreiben. 🙂

Experimentelle neue Homepage

Neben der „alten Homepage“ und der „neuen Homepage“ ist nun auch eine „experimentelle Homepage“ auf der Startseite aufgetaucht.

Die „experimentelle Homepage“ wird eventuell in einiger Zeit die momentane „neue Homepage“ ersetzen. Momentan stört mich daran allerdings das Design; ich habe die Seite mit Plone erstellt und erst in der nächsten großen Plone-Version wird es ein Design geben, das ich verwenden möchte. Es kann auch sein, dass sich dieses Experiment als Fehlschlag erweist – in dem Fall wird die experimentelle Homepage dann einfach wieder entfernt.

Es kann passieren, dass die „experimentelle Homepage“ aktueller gehalten wird als die „neue Homepage“. Wenn euch das einfache, relativ farblose Design der experimentellen Homepage nicht stört, solltet ihr ab sofort die experimentelle Homepage verwenden.

freiwuppertal.de auf einem vServer

freiwuppertal.de ist auf einen virtuellen Server umgezogen. Ich habe also endlich die volle Kontrolle und root-Rechte auf diesem Server. Das bedeutet, dass ich unbegrenzt viele mySQL-Datenbanken und Webseiten/Subdomains erstellen kann und auch andere Dinge als PHP-Applikationen laufen lassen kann, und das 24 Stunden am Tag. 😉

Die folgenden Dinge haben sich z.B. bisher geändert:

  • freiwuppertal.de hat jetzt einen eigenen IRC-Server, einen UnrealIRCd auf irc.freiwuppertal.de! Mehr Informationen dazu gibt es hier.
  • Die Infinite Adventures haben mit ia.freiwuppertal.de nun endlich eine eigene Webseite, auf der alle Informationen veröffentlicht werden und auf der man sich die IA als PDF-Dateien herunterladen kann.
  • freiwuppertal.de hostet das Schachburg-Wiki nun selbst (mw.freiwuppertal.de). Das wurde auch nötig, weil wir das Schachburg-Wiki zum Schreiben der Infinite Adventures benutzen und die Garantie brauchen, dass das Wiki unter unserer Kontrolle steht und von uns gewartet wird.

Weitere Änderungen werden normalen Benutzern nicht auffallen, denke ich. Wenn ich etwas wichtiges vergessen habe, sagt mir Bescheid. 😉

UniverseMap by SoulOfTheInternet

Hier gibt es die UniverseMap aus der zweiten und letzten ÖrzFresh als svg, odg und png in DIN-A4-Größe zum Download:
https://freiwuppertal.de/UniverseMap.zip

Viel Spaß damit.^^
Wenn die Information „UniverseMap © SoulOfTheInternet“ genannt wird, darf die Karte auch gerne weiterverwendet werden. Es wäre nett, wenn ihr mir sagt, wann ihr die Karte wo weiterverwendet habt. Ihr könnt auch eigene Galaxien erfinden und das Design als Grundlage nehmen – denkt aber immer an „UniverseMap © SoulOfTheInternet“. 😉