Konrad Irby

Aus dem Infinite Adventures Wiki von Mirco Hensel, yury und Tobias Frei, infiniteadventures.de
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»Ich möchte Ihnen meine Geschichte erzählen, weil mir sonst niemand zuhört. Mein Name ist Konrad Irby. Der echte Konrad Irby. Das Original. Wie Ihnen sicherlich bereits aufgefallen ist, bin ich bin der totale Herrscher dieses Planeten. Ich habe ugghy gekauft, von meinem eigenen Vermögen. Damals waren alle ziemlich überrascht, dass das legal ist. Ich habe die Meisterleistung vollbracht, Lücken in uggy-Gesetzen zu finden und das ganze Sternenreich von Grund auf umzukrempeln. Mir gehört das Sonnenlicht, das Sie blendet, die Luft, die Sie atmen, und der Boden, auf dem Sie stehen. Einen ganzen Planeten nenne ich mein Eigentum. Ich habe eine raumfahrende Polizeiarmee aufgebaut und werde von allen Verbrechern der Galaxis gefürchtet. Durch mein Wirken werden Recht und Ordnung in einem Raum durchgesetzt, den man zuvor für inhärent anarchisch gehalten hat. Ich bin in die Geschichte eingegangen. Mein Name ist schon heute eine Legende. Man wird sich für Jahrhunderte an mich erinnern…«

Infinite Adventures, Auflage 1, Seite X

Konrad Irby ist ein Antagonist der Infinite Adventures. Er hat den Planeten ugghy als persönliches Eigentum erworben und regiert seitdem als Diktator das Sternenreich der uggys. Was er als "Durchsetzen von Recht und Ordnung" bewirbt, wird von den Äöüzz jedoch als Piraterie empfunden und in Gruselbüchern für Kinder beschrieben.


Konrad Irby wurde in Deutschland geboren. Wie er von seinem Heimatplaneten, der Erde, nach ugghy gelangt ist, wird im Roman nicht beschrieben. Bekannt ist jedoch, dass er durch Ausnutzung einer Gesetzeslücke zum Inhaber des Zentralplaneten der uggys wurde und seitdem grundlegende Änderungen in deren Sternenreich durchgeführt hat.

Den Protagonisten begegnet Irby erstmals in einem Gefängnis auf ugghy. Dort spricht er den vier Freunden seine Verachtung aus, weil diese gegen geltendes uggy-Recht verstoßen haben. Auf der Suche nach seinem gestohlenen Smartphone erzählt er Orakel seine Lebensgeschichte, stößt damit aber auf Desinteresse und bricht die Unterhaltung nach kurzer Zeit frustriert ab.